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Die beliebtesten Hunderassen – Jack Russel, Dackel & Co.


Was sind die beliebtesten Hunderassen? Jack Russel Terrier, Deutsche Schäferhunde, Dackel, Golden Retriever oder auch Chihuahuas gehören dazu.


Hunde gehören in Deutschland neben Katzen, Fischen, Vögeln und Kleintieren zu den beliebtesten Haustieren. Bei den Hunden gibt es Rassehunde und Mischlinge. Die Mischlinge sind dabei in der Überzahl. Aber auch die reinrassigen Hunde, die oft von Züchtern angeboten werden, sind sehr beliebt.

Der Dackel erlebt ein Comeback

Dackel waren vor allem in den 1970er Jahren sehr beliebt. Danach fanden sich immer weniger Liebhaber der recht langen Hunde mit den kurzen Beinen. Ein Dackel war eben nicht gerade sonderlich schick, sondern galt eher als spießig. In letzter Zeit hat sich die Lage allerdings wieder etwas geändert und Dackel sind wieder in Mode gekommen. Auch im Fernsehen sind Dackel etwa in der Serie „Hausmeister Krause“ präsent.

Frech, frecher, Jack Russel – die Terrier sind sehr lebhaft

Auch die Jack Russel Terrier sind nicht gerade die größten Hunde. Aber sie haben andere Proportionen als Dackel und sind oftmals viel lebhafter. Nicht nur wegen ihrer häufig lustigen Fell-Zeichnung sind diese kleinen Frechdachse gefragt. Sie sind in der Regel sehr lebhaft. Ein prominenter Vertreter dieser Rasse ist der inzwischen verstorbene „Moose“, der in der Fernsehserie „Frasier“ als Eddie auftauchte und weltweit noch immer einen großen Fankreis hat.

Golden Retriever sind beliebte und kinderliebe Familienhunde

Weil sie im Wesen recht ruhig und geduldig sind, haben sich Golden Retriever für viele Familien als der optimale Hund erwiesen. Golden Retriever wollen jedoch auch gefordert werden und brauchen Abwechslung und Aufgaben, damit sie sich wohl fühlen. Zudem erfordern sie viel Pflege. Allerdings lassen sie viel mit sich machen, so dass auch Pflegeprodukte wie Zahnbürsten für Hunde bei ihnen oftmals verwendet werden können.

Deutscher Schäferhund ist ein Dauerbrenner bei den beliebtesten Hunderassen

Anders als andere Hunderassen, die wie etwa der Dalmatiner durch Kinofilme plötzlich absolut in Mode kommen, dann aber auch bald wieder „Out“ sind, ist der Deutsche Schäferhund schon vor Fernsehserien wie „Kommissar Rex“ sehr gefragt gewesen und war es auch noch, nachdem die Serie schon längst abgesetzt worden war. Dabei ist diese Hunderasse nicht unbedingt für Hundeanfänger geeignet und recht anspruchsvoll im Umgang.

Mops ist ein typischer Begleithund

Ein Mops ist klein und robust und normalerweise nicht gerade aggressiv. Diese Hunderasse erfreut sich schon seit langer Zeit großer Beliebtheit. So mancher Mops macht seinem Namen allerdings zuviel Ehre. Ohnehin neigt die Rasse zu Übergewicht. Da führen zuviel Futter oder Bewegungsmangel dann schnell zu sehr viel Körperfülle.

Labrador liebt das Wasser

Geduldig, ausgeglichen und friedlich sind die meisten Hunde der Rasse Labrador. Das macht sie zu angenehmen Begleitern des Menschen. Der Labrador ist als Familienhund nicht mehr ganz so gefragt, da ihm der Golden Retriever ein wenig den Rang abgelaufen hat. Schwer zu halten ist er mitunter jedoch, wenn er Wasser sieht, denn neben dem Apportieren liebt diese Hunderasse vor allem das Schwimmen.

Die kleinste Hunderasse der Welt: Chihuahuas passen in jede Handtasche

Die kleinen Chihuahuas haben es oft nicht leicht. Aufgrund ihrer geringen Größe verwechselt so mancher Hundebesitzer diese Hunde mit Accessoires. Auch Prominente wie Paris Hilton tragen ihre kleinen Lieblinge gern in Handtaschen oder auf dem Arm herum. Das Schoßhündchen-Image wird diese Rasse wohl auch zukünftig nicht loswerden können.